Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise von Unser Aquarium zur Verfügung gestellt. Das Copyright für den Beitrag und den Bildern liegt bei Peter Haug .
Bau eines stabilen Unterbaues
MDF-Platten ziehe ich Spanplatten vor. Sie sind sehr hoch belastbar, und sie haben den Vorteil, dass sie keinen Umleimer brauchen. Rand lackieren - fertig! Klarer Acryllack in Matt für das Untergestell. Die Platte wird mit hochglänzendem Acryllack gestrichen.
Der rechte Pfeil zeigt auf den Bewässerungstank für meine Bonsai im Hauptfenster der Wohnung. Eine Pumpe bewässert sie einmal im Monat. Der linke Pfeil weist auf weißen Plastikschlauch, der die Bonsai und Pflanzen der Blumenbank versorgt.
Auf dem Bild rechts unten sieht man einen Bewässerungsschlauch, wie sie später auch die Pflanzen auf dem Aquarium bewässern werden.
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Der geschwungene Rand der Tischplatte ist gewollt. Es lockert das Gesamtbild des geraden Aquariums auf. Deshalb wurde die Platte wellig ausgesägt. Die Wellen sind beliebig, ungleich gesägt. Mit MDF-Platten lässt sich das gut machen, da anschließend die Kanten nicht mit einem Umleimer versehen werden müssen.
Die Rückwand ist aus 10mm Sperrholz. Zum einen wird die Platte unbehandelt und mit Abstandunterlagen angeschraubt, damit die Wand hinter dem Becken atmungsfähig bleibt; zum anderen dient die Rückwand als Befestigungswand für den Hintergrund. Schließlich sind die Felsen aus Styropor. Es handelt sich bei der Wohnungswand auch um eine, wenn auch isolierte Außenwand. Damit kein Schwitzwasser entstehen kann achte ich auf ein "Luftkissen" zwischen Zimmerwand und Rückwand.
Probeaufstellung der Einrichtung zeigt die Wirkung der kompletten Unterwassereinrichtung.
Netter Nebeneffekt: Die Teile stehen nicht mehr in der Wohnung rum!
Folgethemen:
Bau des Hintergrundes
Bau des Filters
Bau des Landteiles
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