Quelle: Andreas Zitt / www.aquarieninfo.de
Allgemein
Diese selbstgemachten Wirbellosensticks/Spirulinasticks sind ein wahres Festmahl für Garnelen, Schnecken aber auch Fische! Davon konnte ich mich überzeugen, als ich von einem anderen Garnelenhalter solche Sticks bekam! (Siehe Foto) Innerhalb weniger Minuten waren so viele Garnelen am Fressplatz, wie ich es bisher noch bei keinem anderen Futter beobachten konnte. Mittlerweile war ich selbst in der Küche und habe für meine Garnelen, Schnecken und Fische gekocht.
Rezepte:
- http://www.garnelenforum.de/ftopic464.html
- http://www.garnelenforum.de/ftopic13.html
- http://www.aquaristik-live.de/spirulina-sticks-zum-selbermachen-t20874.html
Zutaten:100%iges Spirulinapulver; Erbsenbrei; Möhren; Paprikapulver edelsüß; Mückenlarven; Bachflohkrebse; Brenneselblätter; Artemia; gefriergetrocknete Bachflohkrebse; ......
Versuch, Winter 07
Meine Zutaten:
- tiefgekühlte Karottten und Erbsen
- getrocknete Brennnesselblätter
- Spirulinatabletten
- gefriergetrocknete Artemien
- edelsüßes Paprikapulver
1. Brennnesselblätter werden zerkleinert.
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2. Spirulinatabletten werden im Wasser aufgeweicht und anschließend zerkleinert.
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3. Paprikapulver dazu
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4. Erbsen und Karotten werden gekocht und ebenfalls zerkleinert.
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5. Wenn die Artemien hinzugefügt wurden, wird alles gemischt und evtl. mit Wasser gestreckt. Dann mit einer Spritze auf einem Backblech verteilt.
Bei meinem ersten Versuch kann man gut erkennen, dass ich zuviel Wasser genommen habe und aus den geplanten Sticks Flocken wurden, weil mir alles auseinander lief. :-) Die Masse muss bei ca. 50°C für ein paar Stunden im Ofen trocknen.
Anschließend kann man sie noch auf einer Aquarienabdeckung nachtrocknen lassen. Das ist aber nichts für sensible Nasen ;-)
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6. Obwohl es keine Sticks, sondern Flocken wurden, schmecken die Flocken offensichtlich hervorragend.
Auch die Fische von Dornauge bis Slalar sind alle wild darauf.
Erwähnenswert ist noch, dass die Flocken ziemlich langsam zerfallen, wenn sie ins Aquarium gegeben werden.
So kann man seinen Besatz gut und lange beim Festmahl beobachten.
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